Mediation
(Konfliktbegleitung)

Mediation ist eine nach international anerkannten Regeln gestaltete Konfliktlösungsmethode. Sie eignet sich,

   wenn Konflikte allein von den Beteiligten nicht gelöst
   werden können
   wenn eine Eskalation oder ein chronisches Einnisten des
   Konflikts droht
   wenn der Konflikt wichtige Lebensbereiche blockiert (z.B.
     Arbeitsprozesse, Beziehungen innerhalb der Familie o.ä.)
   wenn ein Rechtsstreit als einziger Ausweg erscheint

Mediation kann aber nur gelingen, wenn alle Beteiligten bereit sind, an einer verbindlichen Lösung zu arbeiten und wenn eine neutrale Person den Prozess professionell begleitet.

Als Mediator sorge ich für die Struktur der Konfliktbehandlung, schaffe ein Klima des Vertrauens und der Sicherheit, bleibe jedoch inhaltlich neutral. So können die Konfliktparteien eine zielgerichtete Verständigung aufnehmen und eigenverantwortlich an einer für alle tragbaren Lösung arbeiten. Wann und wie ein Mediationsverfahren endet, entscheiden die Konfliktparteien.

Ein Mediationsverfahren ist in mehrere Phasen aufgeteilt:

1. Kontaktaufnahme und Auftragsklärung
    Erläuterung des Verfahrens und der Regeln
2. bisheriger Stand, Festlegung der relevanten
    Themenbereiche
3. Herausarbeiten der unterschiedlichen Interessen
    und Bedürfnisse
4. Erarbeiten von verbindlichen Lösungen
5. (schriftliche) Vereinbarung aller Beteiligten


Mediation spart Nerven, Zeit und Kosten.

   das Augenmerk liegt auf den Interessen und Bedürfnissen
   aller Beteiligten
   gemeinsam erarbeitete Vereinbarungen sichern die weitere
     Kooperation
   erreicht werden Wohlbefinden und Erleichterung auf beiden
   Seiten anstelle Gewinner-Verlierer-Situationen
   Mediation kann juristische Verfahren ersetzen
   gemeinsame Lösungsfindung verkürzt den Prozess